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Körperbild

Körperbild/ Körpergedächtnis

Körperschema

Die Körperskulptur-Methode

Psychodiagnostischer Körperskulptur-Formversuch

Modulare Körperbild-Methode/ Quellen

 

 

Körperbild

Psychodiagnostischer Körperskulptur-Formversuch

Im darauf folgenden Jahrzehnt untersuchten Brigitte und Martin Wadephul die Eignung dieser Gestaltungsübung als psychodiagnostisches Verfahren.Ihre Studie an Hämodyalyse - Patienten ergab, das diese die Position von Shunts (mehrfach wöchentlich punktierten Blutgefässfisteln) topisch passend in ihren Skulpturen darstellten. Weiterhin versuchten die Autoren anhand, eines Katalogs von 211 Formmerkmalen ein psychometrisches Verfahren zu entwickeln. In Clusteranalysen zeigte sich die Diskriminanz spezieller Formkombinationen zwischen Formen von Ess-Störungen. Das Verfahren erwies sich jedoch wegen seiner Komplexität in der klinischen Praxis als zu aufwändig. Brigitte Wadepuhl entwickelte in den folgenden Jahren ein projektives Formdeutungsverfahren. Dieses beruht auf einem strukturierten Interview und der Analyse von Form-Merkmalen (nach den Kriterien: Vollständigkeit, Verbundenheit, Symmetrie, Über- und Unterrepräsentation von Körperregionen).


Anhand dieser Methode beschrieb v. Arnim Behandlungsergebnisse von Fibromyalgie - Patientinnen anhand weiter differenzierter Auswertungskriterien für Gestaltungsformen.Schubert postulierte im Ergebnis empirischer Untersuchungen mittels Körperskupturen ein lerntheortisches Modell zur Darstellung des Körpergedächtnisses.

 

 

 

 

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