Wurzelzieher

Inhalt

Klassifizierung

Begriffsabgrenzung

Bedeutung

Vorgehensweise

Schwierigkeiten

  

Fließende Übergänge/ Nichttrennbarkeit/ Ausreißer/ Restobjekte

Vertrauenswürdigkeit einer Entscheidung (Konfidenz)/ Klassifikationsdarstellungen/ Weblinks

 

 

Klassifizierung

Klassifizierung (von lat. classis, „Klasse“, und facere, „machen“) nennt man das Zusammenfassen von Objekten zu Klassen (Gruppen, Mengen).

Klassifizierung kommt in allen Bereichen des Denkens vor, in der Philosophie ist jedoch der Ausdruck Kategorisierung gebräuchlicher (vgl. z. B. die Kategorien des Aristoteles). Klassifizierung benötigt entweder die Abstraktion, oder die Bildung eines Komplexes. In der Semiotik heißen diese beiden Methoden „klassenbildende“ und „komplexbildende Superierung“.

Klassifizierung ist eine Voraussetzung für Begriffsbildung und damit letztlich der Intelligenz. Da erst die Klassifizierung realer Informationen geordnete Verarbeitung ermöglicht, ist die Klassifizierung auch zentraler Bestandteil vieler Anwendungen der Informatik. Dort wird die Automatische Klassifizierung als Grundlage der Mustererkennung wissenschaftlich untersucht.


Bei der Klassifizierung kann es durch Fehler in der Vorgehensweise und Eigenheiten der einzuordnenden Objekte zu Fehlentscheidungen kommen. Um anzugeben, wie sicher man sich bei einer Zuordnung ist, empfiehlt es sich, jeder Entscheidung eine Angabe über ihre Zuverlässigkeit beizufügen.

 

 

 

 

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