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InhaltKennedy-Thorndike-Experiment
| Kennedy-Thorndike-ExperimentDas Kennedy-Thorndike-Experiment sollte nachweisen, ob die Änderung der Geschwindigkeit des Beobachters in verschiedenen Inertialsystemen einen Einfluss auf die Ausbreitung des Lichtes hat. Damit sollte die Existenz der Zeitdilatation der Speziellen Relativitätstheorie bzw. die Gültigkeit der ursprünglichen Kontraktionshypothese nachgeprüft werden.Das 1932 von R. J. Kennedy und E. M. Thorndike durchgeführte Experiment lieferte in Übereinstimmung mit der Speziellen Relativitätstheorie ein Nullresultat und bestätigte, dass neben der Längenkontraktion auch die Zeitdilatation angenommen werden muss. Während in diesem Experiment die Zeitdilatation also indirekt nachgewiesen wurde, erfolgte der erste direkte Nachweis durch das Ives-Stilwell-Experiment (vgl. Tests der speziellen Relativitätstheorie).
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