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Hilbertraumbasis
Motivation am euklidischen Fall

Systeme von Vektoren und ihre Eigenschaften

  

Linearkombinationen

  

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Hilbertraumbasis

Motivation am euklidischen Fall

In einem n-dimensionalen K-Vektorraum V ist eine Basis (b1 , b2 , ..., bn ) insbesondere dadurch charakterisiert, dass zu ihr eine bijektive Abbildung zwischen dem Vektorraum V und dem Modellvektorraum Kn erzeugt werden kann:

.


Diese Abbildung kodiert wiederum die Basis, denn die Bilder der kanonischen Basisvektoren (e1 , e2 , ..., en ) des Spaltenvektorraums Kn sind gerade die gewählten Basisvektoren von V. Die inverse Abbildung zu dieser ordnet jedem Vektor aus V seinen Koordinatenvektor bzgl. dieser Basis zu.

In diesem Sinne kann man bijektive Abbildungen von Kn nach V mit Basen von V identifizieren. Ist auf V eine Norm definiert, so folgt aus der Bijektivität, dass die Koordinaten von Einheitsvektoren weder sehr klein noch sehr groß werden können.

 

 

 

 

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