Wurzelzieher

Inhalt

Hafenbecken

Siehe auch

 

 

Hafenbecken

Mühlauhafenbecken des Mannheimer Hafens. Im Hintergrund die Einmündung in den Rhein.

Ein Hafenbecken ist der wesentliche und zumeist flächenmäßig größte Teil eines Hafens.

Als „Becken“ bezeichnet wird in erster Linie der dem Anlegen und Festmachen sowie dem Be- und Entladen von Schiffen dienende Haupt-Wasserbereich eines Hafens, einschließlich der dieses Becken einfassenden Uferbefestigungen (zum Beispiel Kaimauern).

Im Unterschied zu anderen Wasserbereichen eines künstlich angelegten oder natürlich vorhandenen Hafens (Reede, Ein- und Ausfahrtzonen) bietet das eigentliche Hafenbecken der Schifffahrt weitgehend strömungsfreie Bedingungen und somit ruhige Stillgewässer-ähnliche Bedingungen für sensible und sichere Schiffsbewegungen. Insbesondere in Küstenbereichen bieten oftmals nur Hafenbecken Sicherheit vor Unwettern. Die Wassertiefe im Hafenbecken (siehe auch Fahrwasser) schwankt bei Seehäfen mit Ebbe und Flut.


Als Kai einen durch Kaimauern befestigten Uferdamm zum Löschen und Laden von Transportgut. Das Fahrwasser ist davor so tief, dass Schiffe festmachen können.

 

 

 

 

Copyright- und Lizenzinformationen: Diese Seite basiert auf dem Artikel Hafenbecken aus der freien Enzyklοpädιe Wιkιpedιa und steht unter der Lizenz Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). Liste der Autoren

Anbieterkennzeichnung

 



Load: 31; Render: 0; Total: 31