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Inhalt

Geodäsie

Gliederung

Grundlagen und Teilgebiete

Kurze Geschichte

Ergebnisse geodätischer Arbeiten/ Messinstrumente, Geräte und Ausrüstung

Mess- und Rechenmethoden

  

Rechenverfahren und Rechenhilfsmittel

Referenzsysteme/ Organisationen/ Bedeutende Geodäten

Literatur/ Weblinks

 

 

Geodäsie

Die Geodäsie (altgriech. γῆ ‚Erde‘ und δαίζειν daízeïn ‚teilen‘) ist nach der klassischen Definition von Friedrich Robert Helmert und nach DIN 18709-1 die Wissenschaft von der Ausmessung und Abbildung der Erdoberfläche. Dies umfasst die Bestimmung der geometrischen Figur der Erde (Geoid, Gelände), ihres Schwerefeldes und der Orientierung der Erde im Weltraum (Erdrotation).

In der wissenschaftlichen Systematik ist die Geodäsie vor allem den Ingenieurwissenschaften zugeordnet. Besonders deutlich wird dies an den Technischen Universitäten oder Universitäten, an denen das Geodäsiestudium oft nicht dem Fachbereich der Naturwissenschaften, sondern dem Bauingenieurwesen zugeordnet ist. Des Weiteren stellt die Geodäsie das Bindeglied zwischen Astronomie und Geophysik dar.


In der Mathematik verwendet man den Begriff geodätisch für die theoretisch kürzeste Verbindung zwischen zwei Punkten auf gekrümmten Flächen – die Geodätische Linie, welche auf der Erdkugel einem Großkreis (Orthodrome) entspricht.

Die Anomalien des Erdschwerefeldes im Meeresniveau (1 mgal = 1 Millionstel der Schwerkraft). Sie dienen zur Bestimmung der genauen Erdfigur (Geoid) und des Aufbaus der Erdkruste.

 

 

 

 

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