Wurzelzieher

Inhalt

Geocaching

Geschichte

  

Beginn der modernen Schnitzeljagd

  

Der erste Geocache

  

Weltweite Verbreitung

Der Geocache

Trackables

Verstecke und Varianten

  

Traditional Cache/ Multi-Cache

  

Mystery-Cache

  

Caches ohne realen Cachebehälter

  

Event-Cache

  

Wherigo-Cache

  

Challenges

  

Sonstiges

Geocache-Datenbanken

Ausrüstung/ Tarnung und Muggles

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Verwandte Themen

Einzelnachweise/ Literatur

Weblinks

 

 

Geocaching

Ein Geocache-Behälter

Geocaching (von griechisch γη, geo „Erde“ und englisch cache „geheimes Lager“ (gesprochen: [], in Deutschland zumeist [])), auch GPS-Schnitzeljagd genannt, ist eine Art elektronische Schatzsuche oder Schnitzeljagd. Die Verstecke („Geocaches“, kurz „Caches“) werden anhand geografischer Koordinaten im World Wide Web veröffentlicht und können anschließend mit Hilfe eines GPS-Empfängers gesucht werden. Mit genauen Landkarten ist auch die Suche ohne GPS-Empfänger möglich.

Ein Geocache ist in der Regel ein wasserdichter Behälter, in dem sich ein Logbuch sowie verschiedene kleine Tauschgegenstände befinden. Jeder Besucher trägt sich in das Logbuch ein, um seine erfolgreiche Suche zu dokumentieren. Anschließend wird der Geocache wieder an der Stelle versteckt, an der er zuvor gefunden wurde. Der Fund wird im Internet auf der zugehörigen Seite vermerkt und gegebenenfalls durch Fotos ergänzt. So können auch andere Personen – insbesondere der Verstecker oder „Owner“ (englisch „Eigentümer“) – die Geschehnisse rund um den Geocache verfolgen.


 

 

 

 

Copyright- und Lizenzinformationen: Diese Seite basiert auf dem Artikel Geocaching aus der freien Enzyklοpädιe Wιkιpedιa und steht unter der Lizenz Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). Liste der Autoren

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