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Gauß-Newton-Verfahren

Iterationsprinzip/ Grundzüge des Verfahrens

Algorithmus

  Iteration
  

Anmerkungen

Unterschied zwischen Gauß-Newton-Verfahren und Newton-Verfahren/ Literatur/ Weblinks

 

 

Gauß-Newton-Verfahren

Algorithmus

Iteration


  • Die Iteration wird mit folgender Matrixgleichung durchgeführt:
Dabei wird in jedem Schritt der Vektor ai , der die Parameter a1 , a2 , ..., ap enthält, verbessert.
Die Matrix D wird berechnet, indem man zunächst alle Werte in den k Zeilen der Tabelle in die Funktion r'1 einsetzt. Das Ergebnis schreibt man untereinander in die Spalte 1 von D. Danach setzt man alle Werte in den k Zeilen der Tabelle in die Funktion r'2 ein und schreibt sie in Spalte 2 der Matrix D usw.
Um den Vektor r zu berechnen, setzt man alle Werte in den k Zeilen der Tabelle in die Funktion ri und schreibt die Ergebnisse jeweils untereinander als Vektor r auf.
Für die numerische Berechnung empfiehlt sich eine Aufspaltung der Berechnung, damit die Matrixinversion durch die Lösung eines linearen Gleichungssystems für den unbekannten Lösungsvektor s ersetzt werden kann:
Die Vorteile liegen in einer schnelleren Berechnung bei höherer Genauigkeit.
  • Sobald ai + 1 berechnet wurde, müssen auch Matrizen neu berechnet werden, um den nächsten Iterationsschritt vorzubereiten. Um den Rechenaufwand zu verringern, kann auch mehrfach ohne Neuberechnung von s iteriert werden. Dieses Vorgehen wird beim Newtonschen Verfahren häufig empfohlen, reduziert aber die Konvergenzgeschwindigkeit und sollte erst angewendet werden, wenn sich a nur noch wenig ändert.
  • Die Iteration wird abgebrochen, falls ||ai + 1 - ai || < c , also bei den a1 , a2 , ..., ap der Betrag der Änderung unterhalb der Fehlerschranke c liegt.

 

 

 

 

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