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Inhalt

Gauß-Newton-Verfahren

Iterationsprinzip/ Grundzüge des Verfahrens

Algorithmus
  

Iteration

  

Anmerkungen

Unterschied zwischen Gauß-Newton-Verfahren und Newton-Verfahren/ Literatur/ Weblinks

 

 

Gauß-Newton-Verfahren

Algorithmus

Zur Bestimmung der Parameter a1 , a2 , ..., ap geht man nach diesem Schema vor:


Vorbereitung

  • Gegeben ist die Funktion f(x1 , ..., xn ) = y mit n Variablen x1 , ..., xn und p gesuchten Parametern a1 , ..., ap
  • Aufstellen der Residuumsfunktion r und des Residuenvektors r
r = f(x1 , ..., xn ) - y
r mit ri = f(xi, 1 , ..., xi, n ) - yi , i = 1 k
  • Berechnung der partiellen Ableitungen der Residuumsfunktion r nach jedem Parameter (a1 , ..., ap ):
  • Aufbau der Matrizen für die Iteration:
Dabei ist D die Jacobi-Matrix des Residuenvektors r in Abhängigkeit vom Parametervektor a.
Für den Aufbau der Matrizen ist Folgendes zu beachten:
    • Die Matrix D und der Spaltenvektor r haben k Zeilen, also für jede Zeile der oben angegebenen Tabelle eine.
    • Der Spaltenvektor a hat p Zeilen, also für jeden Parameter a1 , ..., ap eine
    • Die Spalten in der Matrix D sind die partiellen Ableitungen nach den Parametern a1 , ..., ap . Die Reihenfolge der Spalten in D hängt mit der Reihenfolge der Parameter in a zusammen. Steht in Zeile 1 von a der Parameter a1 , so muss in D die erste Spalte die Ableitungen nach a1 enthalten. Dementsprechend hat D p Spalten, also für jeden Parameter a1 , ..., ap eine.
  • Die Anzahl der Variablen n hat keinen Einfluss auf den Aufbau der Matrix D und der beiden Vektoren r, a.
  • Zu Beginn der Iteration müssen Startwerte für die Parameter a1 , a2 , ..., ap und eine Fehlerschranke c , die größer Null sein muss, festgelegt werden.

 

 

 

 

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