Wurzelzieher

Inhalt

Friedrich Wilhelm IV.

Kindheit und Jugend

Vermählung

Politische Verhältnisse

Die Regierung Friedrich Wilhelms IV.

  

Erste Regierungsjahre/ Der preußische Vereinigte Landtag

  

Die Revolution von 1848 und die Kaiserdeputation

  

Die preußische Verfassung von 1848/1850/ Letzte Regierungsjahre

Erkrankung und Regierungsunfähigkeit/ Tod und Bestattung

Friedrich Wilhelm als Baumeister

Ahnentafel

Denkmale/ Literatur/ Weblinks/ Einzelnachweise

 

 

Friedrich Wilhelm IV.

Friedrich Wilhelm IV. von Preußen, 1847

Friedrich Wilhelm IV. (* 15. Oktober 1795 in Berlin; † 2. Januar 1861 in Potsdam) war von 1840 bis 1858 König von Preußen. Er war der älteste Sohn von Friedrich Wilhelm III. von Preußen, dem er auf dem Thron nachfolgte, und Luise von Mecklenburg-Strelitz. Eine besondere Rolle fiel Friedrich Wilhelm während der Revolution von 1848/49 zu, als er die ihm von der Frankfurter Nationalversammlung angebotene Kaiserkrone ablehnte. Aus gesundheitlichen Gründen trat er am 7. Oktober 1858 nach 18-jähriger Regentschaft zu Gunsten seines jüngeren Bruders Wilhelm I. zurück.

Friedrich Wilhelm galt als ein schüchterner junger Mann, der wohlbehütet in einem eher bürgerlichen als adligen Elternhaus aufwuchs. Er besaß eine große Allgemeinbildung und galt als Romantiker, der von den Idealen des mittelalterlichen Heiligen Römischen Reiches inspiriert wurde.


Er ist Urheber des „Gesetzes zum Schutze der persönlichen Freiheit“ vom 24. September 1848, mit dem die Schutzhaft eingeführt wurde.

 

 

 

 

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