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InhaltFläming
| FlämingKulturgüter und KulturgeschichteKulturgüter im FlämingStädte und DörferTreuenbrietzen , Mitglied in der Arbeitsgemeinschaft „Städte mit historischen Stadtkernen“Wittenberg ist zudem mit rund 48.000 Einwohnern die bei weitem größte und einzige Mittelstadt im oder am Fläming. Es folgen die Kleinstädte Zerbst mit 16.000 und die Hauptstadt des Niederen Fläming, Jüterbog, mit 13.000 Einwohnern. Die oft als Hauptstadt des Hohen Flämings oder Tor zum Fläming bezeichnete Stadt Bad Belzig nimmt hinsichtlich der Einwohnerzahl mit rund 12.000 Bewohnern die vierte Position ein. Nach Bad Belzig folgen Treuenbrietzen mit 9000, Möckern mit 7000, Dahme mit 6000 und Baruth mit 5000 Einwohnern. Landstädte wie Niemegk, Ziesar und Zahna verfügen über rund 3000 und Loburg über 2000 Bewohner. Der Fläming ist überaus siedlungsarm. Grimme, eine der am dünnsten besiedelten Gemeinden in Deutschland, liegt im Fläming. Hier kommen 176 Einwohner auf 28,77 km², was einer Bevölkerungsdichte von 5,31 Einwohnern/km² entspricht. Historische Stadtkerne wie in Bad Belzig, Dahme, Jüterbog, Treuenbrietzen, Zerbst, Zahna und Wittenberg, barocke Siedlungsviertel wie in Kloster Zinna und typische märkische Kleinstädte, Angerdörfer, Rundlinge, Dreiseit- und Vierseithöfe prägen die urbane und ländliche Wohnkultur des Landstrichs. Hohe Stadtmauern, trutzige Stadttore und schmucke Rathäuser oder Amtshäuser wie in Seyda, Niemegk und vor allem Dahme bilden steinerne Zeugen der Kulturgeschichte. Da diese Kulturgüter in den verlinkten Einzelartikeln zu den Städten oder Schlössern in der Regel ausführlich behandelt werden, geht die folgende Zusammenstellung ergänzend auf einige eher noch unbekannte Burgen, Herrenhäuser und Kleinode wie beispielsweise auf das Ländeken Bärwalde oder die restaurierten Landarbeiterhäuser am Dorfanger des Gutes Schmerwitz etwas intensiver ein.Die Wittenberger Reformationsstätten und weiteren Kulturgüter der Lutherstadt führen wir in der folgenden Übersicht nicht mehr gesondert an. Siehe dazu
Burgen-LandBad Belzig und Burg Eisenhardt um 1626Die Burgen Eisenhardt, Rabenstein und Schloss Wiesenburg liegen nur wenige Kilometer voneinander getrennt und gaben dem zentralen Fläming den Namen „Drei-Burgen-Land“. Die Burg der sogenannten „Perle des Hohen Flämings“, Wiesenburg, wurde 1730 zu einem prunkvollen Schloss umgebaut, das mit dem landschaftsgeschützten Schlossgarten zu den meistbesuchten Flämingstätten zählt. Am Torhaus und am Bergfried lässt sich die ehemalige Burg gut erkennen.
Die Belziger Burg Eisenhardt, als typische Spornburg auf einem Bergsporn gelegen, geht in ihrer heutigen Form auf die Jahre 1423/1425 zurück und beherrschte im Mittelalter die Handelsstraße Wittenberg-Belzig. Auch die umfassend restaurierte mittelalterliche Burganlage Rabenstein auf dem 153 Meter hohen Steilen Hagen bei Raben spielte im Grenzland Sachsen-Brandenburg eine wichtige strategische Rolle. Neben diesen drei zentralen wachten weitere Burgen über das Land. Erhalten blieben beispielsweise die Bischofsresidenz Burg Ziesar am nordwestlichen Flämingrand, die Wasserburg Roßlau in der Elbaue oder die Burg Lindau oberhalb der Anhalter Nuthe. Eine weitere Burg befand sich in Möckern, deren Bergfried aus Feldsteinen heute zum Schloss Möckern gehört. An der Gestaltung des Schlossparks nach dem Vorbild englischer Landschaftsgärten war der Gartenarchitekt Friedrich Wilhelm von Erdmannsdorff beteiligt. In Loburg lag bereits im 8. Jahrhundert eine slawische Wallburg, die im 10. Jahrhundert zu einer deutschen Grenzburg umgewandelt und bereits 983 während des Slawenaufstandes wieder zerstört wurde. In der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts errichtete der Burggraf von Lubborch eine neue Burg in der Kleinstadt im Westfläming, von der heute noch der Burgward steht. Die Loburg sicherte die beiden Heer- und Handelsstraßen, die aus Richtung Burg und Brandenburg nahe der Veste am Oberlauf der Ehle zusammenliefen und weiter nach Zerbst führten. Von dem ehemaligen Castrum et opidum Grabow im Jerichower Land, das bereits 946 urkundlich aufgeführt ist, finden sich nur noch Ruinenreste am Herrenhaus. Der Name des Ortes Hundeluft im Tal der Rossel geht sehr wahrscheinlich darauf zurück, dass die Herren einer 1280 erstmals erwähnten späteren Raubritterburg hier ihren Hunden Auslauf gewährten – aus „Hundelauf“ wurde „Hundeluft“. In Zahna, einer der ältesten Fläming-Städte, lag ein weiterer slawischer Burgwall, der einer – gleichfalls nicht erhaltenen – deutschen Burg wich. Die Burg sollte das zu dieser Zeit bedeutende Wirtschafts- und Verwaltungszentrum sichern. Eine Quelle aus dem Jahr 1189 bezeichnet Zahna als Burgwardhauptort. Historisches Ensemble in ZerbstAuch in Zerbst ersetzte im Zuge der Ostexpansion eine deutsche Burg eine Slawenburg. Der Bau am Zusammenfluss dreier Arme der Anhalter Nuthe entwickelte sich zu einer Burgsiedlung mit der 1215 erstmals erwähnten Bartholomäikirche. Im 17. und 18. Jahrhundert wich die Burganlage einem repräsentativen Schloss für die Fürsten von Anhalt-Zerbst. Die ehemalige Universitätsstadt und Geburtsstadt der Zarin Katharina der Großen verfügt zudem über weite Reste einer Stadtmauer mit mehreren Türmen und Toren in unterschiedlichen Erhaltungszuständen - das Wappen der Stadt zeigt die Mauer und alle fünf Türme. Das historische Stadtensemble mit dem Schlossgelände nebst Schlossgarten, mehreren Kirchen, einem ehemaligen Zisterzienser-Nonnenkloster, Francisceum (ehemaliges Franziskanerkloster von 1246), dem Gildehaus, einem sandsteinernen Roland von 1446, der Stadtmauer und Fachwerkhäusern erwacht seit der Wende allmählich aus einem langjährigen Dornröschenschlaf, in dem einige historische Gemäuer Plattenbauten weichen mussten. Vom Schloss stehen nach großen Zerstörungen im Jahr 1945 noch die Wache, die inzwischen wunderbar restaurierten Kavaliershäuser mit aufwändigen barocken Verzierungen, die Ruine des Marstalls und ebenfalls als Ruine der Westflügel des Schlosses. Um den fortschreitenden Verfall der Bausubstanz zu stoppen, wurden im Jahre 2005 Sicherungsmaßnahmen mit dem Ziel eines späteren Wiederaufbaus eingeleitet. Die ehemalige Pracht der Stadt wird langsam wieder sichtbar und spiegelt die hohe Bedeutung wider, die Zerbst im Mittelalter einnahm.
Wappen der Stadt Dahme mit Stadtmauer
Ländeken Bärwalde und DahmeDas Schloss Bärwalde im Südosten des Niederen Fläming war Zentrum des alten Herrschaftsgebiets im Ländeken Bärwalde, das heute zur Großgemeinde Niederer Fläming gehört. Das Ländeken gehörte schon seit dem 15. Jahrhundert als Exklave zu Brandenburg. Das Bärwalder Schloss ging aus einer umgebauten deutschen Burg hervor, eine slawischen Wallburg befand sich in unmittelbarer Nähe. Das Schloss ist fast vollständig abgetragen und nur der verwitterte 700-jährige Burgturm aus Raseneisenstein auf einem Hügel über dem Schweinitzer Fließ blieb erhalten. Rund drei Kilometer nordwestlich folgt in einem Ortsteil von Schönewalde das erhaltene barocke Herrenhaus Ahlsdorf von 1709, das Lebensmittelpunkt von Georg von Siemens war. Hier liegt die Erbbegräbnisstätte derer von Siemens aus dem Jahr 1879, die in den 1990er Jahren restauriert wurde. Den Schlosspark im Stil englischer Landschaftsgärten schmückt ein reich verziertes hölzernes Teehaus.
Schloss Schmerwitz bei Wiesenburg
Auch das literarische Zentrum des Flämings, das Schloss Wiepersdorf, gehört zum Ländeken Bärwalde (zu Wiepersdorf siehe unten). Die Stadt Dahme an der Ostgrenze des Niederen Flämings im Übergangsbereich zum Lausitzer Grenzwall war in der slawischen Zeit Mittelpunkt eines Burgwards, der einer deutschen Burg wich, die wiederum ein heute weitgehend zerfallenes Schloss ersetzte. Berühmt ist Dahme für seine gut erhaltene Stadtmauer und das repräsentative Rathaus von 1893/94 im Stil der Neorenaissance (siehe ausführlich: Dahme). Schloss und Landarbeiterhäuser in SchmerwitzEinen ungewöhnlichen morbiden Charme bietet das verfallende Schloss Schmerwitz bei Wiesenburg, das Carl Friedrich Brandt von Lindau 1736 als schlichtes dreiflügliges Schloss hatte errichten lassen. 1871/73 erfolgte eine Erweiterung mit zum Teil neobarocken Formen. Der Südflügel fehlt seit einem Brand 1892 und die aufwändige Fassadendekoration auf der Rückseite stammt aus dem frühen 20. Jahrhundert. Seit 1945 als Schulungshaus der Sowjetarmee genutzt folgten bis zu den 1980er Jahren Umbauten und Erweiterungen, die sich nicht unbedingt an der historischen Architektur orientierten. Seit der Wende ist das Haus durch Leerstand gefährdet und zerfällt - ein Investor ist dringend erforderlich. Das riesige benachbarte Landgut und der Gutshof hingegen sind erhalten und bilden, nach einem Zwischenbesitz des Drogenselbsthilfevereins Synanon, heute mit einer Nutzfläche von 1500 Hektar einen der größten Bioland-Betriebe in Deutschland. Die Schmerwitzer Landarbeiterhäuser stellen ein einzigartiges Zeugnis der DDR-Baukultur dar. Da das Gut Schmerwitz erhalten blieb, kam das Neubauern-Siedlungsprogramm für die Flüchtlingsströme nach 1945 nicht zur Anwendung. Vielmehr gab es eine individuelle Schmerwitzer Lösung: ein in Form und Bauweise einzigartiges Ensemble von Landarbeiterhäusern aus zehn Einzel- und drei Doppelhäusern entlang des Dorfangers zur Selbstversorgung mit jeweils angegliedertem Wirtschaftsteil mit Garten und Stall. Die Häuser wurden zur Miete und gelegentlich als Anerkennung besonderer Leistungen vergeben, weshalb sie auch den Namen Aktivistenhäuser tragen. In den 1990er Jahren wurden die Häuser saniert, wobei moderne Wohnbedürfnisse berücksichtigt wurden, der Charakter der Anlage jedoch bewahrt blieb. Dank der Sanierungsmaßnahmen ist in seiner ganz eigenen, schlichten Ästhetik ein kulturhistorisches Phänomen deutscher Nachkriegsbaugeschichte und Lebensweise erhalten. Eine Besonderheit stellt die Siedlung auch insofern dar, als hier in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts ein Dorfanger neu entstand. Weitere Schlösser und HerrenhäuserSchloss Kropstädt Gut Woltersdorf 1750, Zeichnung von Anco WigboldusGutshaus Klein-Glien
Bruchsteinkirche St.-Timothei in Wallwitz Nicht nur das Renaissanceschloss Wiesenburg aus der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts, das Schloss Möckern oder das historische Ensemble in Zerbst zählen zu den Perlen des Flämings, sondern auch Anlagen wie das im Stil englischer Landhäuser gehaltene Schloss Wendgräben in Zeppernick, das der Mitbegründer des Deutschen Werkbundes Hermann Muthesius 1910 geplant hatte. Muthesius schien dem Bauherrn Hans Waldemar von Wulffen besonders geeignet, seine Vorstellungen eines englischen Herrenhauses umzusetzen, da sich Muthesius in seinem Hauptwerk Das englische Haus gegen den Historismus und den Jugendstil wandte. Den stilgerechten Park steuerte der Gartenarchitekt Walter von Engelhardt bei. Der Landschaftsplaner und spätere königliche General-Gartendirektor Peter Joseph Lenné entwarf 1838 den Schlossgarten für das barocke Schloss in Baruth, das spätestens 1775 fertiggestellt worden war und in dem die fürstlich-gräfliche Familie zu Solms-Baruth residierte. Von den ursprünglichen Schlossanlagen blieb lediglich das derzeit verfallende Frauenhaus erhalten, während das sogenannte Neue Schloss auf ein barockes Gartenhaus zurückgeht und der Kopfbau in den Jahren 1912/13 hinzukam. Der restaurierte Schlosspark konnte bis heute den Lennéschen Charakter bewahren. An einem Park liegt auch das Schloss Kropstädt, das 1850 auf dem Gelände der ehemaligen Wasserburg Liesnitz gebaut wurde. Die Wasserburg war 1358 von den Wittenbergern gestürmt und zerstört worden, da ihre Raubritter die Handelsstraße Berlin-Leipzig bedrohten. Das Schloss beherbergt ein Bildungszentrum und Hotel und ist noch heute von einem Wassergraben umgeben. Es ist malerisch in die benachbarte Landschaft eines ausgedehnten Biberschutzgebietes an einem der Quellbachtäler der Zahna eingebettet. Vom Schlossturm bietet sich ein Blick über das Tal und den zur Elbaue auslaufenden Fläming. Regionalgeschichte schrieb das Gut Nudersdorf, auf dem das Schloss Nudersdorf aus dem 18. Jahrhundert steht. Denn das Gut am Rischebach nördlich von Wittenberg hatte sehr wahrscheinlich der sächsische Kanzler und Luthervertraute Gregor Brück anlegen lassen. Von 1564 bis zur Enteignung im Jahr 1945 konnte die Familie von Münchhausen ihr Renaissanceschloss auf einem südwestlichen Hochplateau des Flämings in Leitzkau halten, das auf ein Prämonstratenserkloster aus dem 12. Jahrhundert zurückgeht. Das nach der Reformation in eine Schlossanlage verwandelte Stift bildet nach Wiederaufbauarbeiten in den 1990er Jahren ein architektonisches Gesamtensemble aus dem Hobeckschloss, dem Neuhaus und der Schlosskirche. Rund zwei Kilometer unterhalb der westlichsten Flämingerhebung, dem 68 Meter hohen Spitzen Berg, lag in Woltersdorf bei Magdeburg das ausgedehnte Landgut Woltersdorf mit einem großzügigen Herrenhaus aus dem Jahr 1744. Das Gutshaus derer von Alvensleben ist allerdings nur noch mit einem kleinen Rest vorhanden. Ein restauriertes und denkmalgeschütztes Herrenhaus befindet sich unterhalb des Hagelbergs in Klein-Glien auf dem gleichnamigen Gut. Weitere Herrenhäuser oder repräsentative Gutshäuser gibt es beispielsweise in Hagelberg oder im Wiesenburger Ortsteil Schmerwitz. In Loburg finden sich mit dem Wulffenschen Gutshaus aus dem Jahr 1773 und dem Barbyschen Gutshaus (nach 1660) gleich zwei Landhäuser.
FeldsteinkirchenTypische Bauten für den Fläming und seine Randgebiete sind die spätromanischen Feldsteinkirchen, die zu einem großen Teil aus der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts stammen, also auf die frühe Siedlungsperiode und den Landesausbau zurückgehen. Das Baumaterial lieferte die eiszeitlich geprägte Landschaft: Findlinge und Lesesteine. Die kaum behauenen Steine stapelten die Baumeister so geschickt, dass viele Bauwerke achthundert Jahre überdauert haben. Enorme Transport- und Konstruktionsarbeiten waren zu bewältigen. So besteht die Gruboer Kirche bei Wiesenburg, die nicht zu den größten Bauten zählt, aus 7800 Steinen. Die Form reichte von der einteiligen rechteckigen Saalkirche wie im Niedergörsdorfer Ortsteil Dalichow bis zur kompletten vierzügigen Ausführung mit dem Schiff, einem oft mächtigen Querriegel beziehungsweise Turm, dem Chor und der Apsis wie in den Planetal Ortsteilen Dahnsdorf und Mörz. Die Art und Ausführung der Bauten hing von der Größe der Dörfer ab.
Vierzügige Kirche in Dahnsdorf, Ende 12./Anfang 13. Jahrhundert
Kirche in Hohengörsdorf Besonders schöne und beeindruckende Beispiele bieten die Bauten in den Dörfern und heutigen Belziger Ortsteilen Borne, Lübnitz und Kuhlowitz sowie im Wiesenburger Ortsteil Grubo. In Leetza zwischen Zahna und Seyda steht eine denkmalgeschützte zweizügige Kirche aus einfacher Halle mit Turm aus dem 12. Jahrhundert. Zu den ältesten Gotteshäusern zählt ferner die Feldsteinkirche in Seehausen aus der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Auch die im Kapitel über die Wüstungsprozesse bereits erwähnte und abgebildete Kirchenruine in Dangelsdorf besteht aus Feldsteinen, die mit ihren Resten im Originalzustand wertvolle Anhaltspunkte zu den frühen Kirchenkonstruktionen in der Mark Brandenburg liefert, da viele Bauten nachträglich umgebaut oder erweitert wurden. In der einschlägigen Literatur findet sich daher gelegentlich der vergleichende Kirchenbegriff Typ Dangelsdorf, wie beispielsweise bei der zeitlichen Einordnung der Gömnigker Kirche. Hinzu kommen insbesondere im Anhalter Flämingteil einige Kirchen aus Bruchsteinen wie beispielsweise die Kirche in Wallwitz an der Ehle, die in die gleiche Entstehungsperiode fallen und die gleiche Baustruktur aufweisen. Neben den berühmten Feld- und Bruchsteinkirchen gibt es weitere architektonische Kostbarkeiten wie die Gotische Hallenkirche aus dem 14. Jahrhundert in Jüterbog, die Klosterkirche Zinna, die Gotteshäuser in Bad Belzig, Wittenberg und Zerbst, die Kirchen St. Laurentius und Unser Lieben Frauen in Loburg oder auch das Stift zum Heiligen Geist in Zahna.
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