Wurzelzieher

Inhalt

Fläming

Abgrenzung und Untergliederung

Geologischer und morphologischer Bau, Böden

  

Veraltete Anschauungen zur Entstehung des Flämings

  

Verwandte Regionen

  

Böden

Hydrografie und Klima

  

Klima

Naturraum

  

Typische/besondere Pflanzen und Tiere

Politische und Siedlungsgeschichte

  

Namensgebung – deutsche Besiedlung und Flamen

  

Zankapfel zwischen Sachsen und Brandenburg bis 1815

  

Hohe Wüstungsdichte

  

Der Fläming im Nationalsozialismus

Kulturgüter und Kulturgeschichte

  

Kulturgüter im Fläming

  

Bevölkerung und Brauchtum

Wirtschaft und Wirtschaftsgeschichte

  

Mühlen und Kupferhammer

  

Hütten, Töpfereien und Ziegeleien

  

Leineweber, Kleinindustrie, Garnisonen

  

Alternative Lebens- und Wirtschaftsformen

  

Tourismus

  

Verkehrswege

Der Fläming in Literatur, Musik und Kunst

  kunst land hoher fläming
  

Hamlet und Faust in Wittenberg

  

Wo der Park mit dem Wald schläft - Wiepersdorf

Literatur

  

Geschichtliche Fachliteratur und historische Darstellungen

  

Reise- und Kulturführer

Weblinks/ Einzelnachweise (Fußnoten)

 

 

Fläming

Der Fläming in Literatur, Musik und Kunst

kunst land hoher fläming


Seit 2004 gibt es im Naturpark Hoher Fläming unter der Dachmarke "kunst land hoher fläming" eine Initiative von Künstlern und anderen Akteuren aus der Region, im Fläming künstlerische Projekte durchzuführen. Im Jahr 2004 wurde im Schlosspark Wiesenburg ein Skulpturengarten eingerichtet. 2006 gestalteten Künstler aus der Region die Kunstspur Hoher Fläming, ein 2,5 Kilometer langer Rundwanderweg bei Hagelberg mit acht Installationen aus den natürlichen Materialien der Umgebung wie Leben nach der Eiszeit, Spur der Steine, Weidendurchblick, Wald- und Wiesensofa oder Steinschlange. Zwischen Wiesenburg und Bad Belzig wurde im August 2007 der Kunstwanderweg Hoher Fläming eröffnet, in diesem Fall mit zehn Werken von Künstlern aus dem gesamten Bundesgebiet, die im Rahmen eines Kunstwettbewerbs ermittelt wurden. Sieger des Wettbewerbs waren Susken Rosenthal aus Baitz im Hohen Fläming ("Unter Kiefern"), Susanne Ruoff aus Berlin ("Intermezzo") und Joerg Schlinke aus Lühburg bei Potsdam ("Die Jagd"). Wolfgang Buntrock und Frank Schulze aus Hannover erhielten einen Anerkennungspreis der Jury für ihr Werk "Wasserfall für den Fläming".

 

 

 

 

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