Wurzelzieher

Inhalt

Ethik

Begriff, Gegenstand und Gliederung der Ethik

  

Philosophische Fragestellungen zur Ethik

  

Ziele der Ethik

Abgrenzungen zu benachbarten Disziplinen

Bedeutung und Begründungen normativer Sätze

Ethische Grundbegriffe

  

Das Ziel menschlichen Handelns

  

Das Gute

  

Wert

  

Tugend

  

Sollen

  

Gerechtigkeit

Ethische Theorien

  

Teleologische oder Deontologische Ethik

  

Wollen und Sollen in Ansätzen der Ethik

  

Inhaltliche Richtigkeit und formale Verbindlichkeit von Normen

Erkenntnistheoretische und metaphysische Probleme der Ethik

  

Das Problem des Bösen

Praktische Probleme der Ethik

Ethik-Institute/ Siehe auch

Literatur

Weblinks/ Einzelnachweise

 

 

Ethik

Die Ethik (altgriechisch ' „das sittliche (Verständnis)“, von ēthos „Charakter, Sinnesart“ (dagegen ἔθος: Gewohnheit, Sitte, Brauch), vergleiche lateinisch ') ist eines der großen Teilgebiete der Philosophie und befasst sich mit Moral, insbesondere hinsichtlich ihrer Begründbarkeit. Cicero übersetzte als erster êthikê in den seinerzeit neuen Begriff philosophia moralis, der seitdem in der lateinsprachlichen Philosophie verwandt wurde.

Die Ethik – und die von ihr abgeleiteten Disziplinen (z. B. Rechts-, Staats- und Sozialphilosophie) – bezeichnet man auch als „praktische Philosophie“, da sie sich mit dem menschlichen Handeln befasst (im Gegensatz zur „theoretischen Philosophie“, zu der die Logik, die Erkenntnistheorie und die Metaphysik als klassische Disziplinen gezählt werden).


 

 

 

 

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