Wurzelzieher

Inhalt

Emergenz

Etymologie/ Schwache und starke Emergenz

Emergenz als disziplinübergreifendes Konzept

Kritik

Allgemeine Eigenschaften von Emergenzen

  

Unvorhersagbarkeit

  

Kontextbedingungen

Geschichte der Emergenztheorie

  

Prozesstheorie Norbert Elias’/ Systemtheoretische Betrachtungsweise/ Theorie komplexer Systeme

Beispiele

  

Soziologie

  

Denken und Kommunikation

  

Neue Medien/ Wirtschaftswissenschaft

  

Physik/ Mathematik

Zitate

Literatur

Siehe auch/ Weblinks/ Einzelnachweise

 

 

Emergenz

Emergenz ist die spontane Herausbildung von neuen Eigenschaften oder Strukturen auf der Makroebene eines Systems infolge des Zusammenspiels seiner Elemente. Dabei lassen sich die emergenten Eigenschaften des Systems nicht – oder jedenfalls nicht offensichtlich – auf Eigenschaften der Elemente zurückführen, die diese isoliert aufweisen. So wird in der Philosophie des Geistes von einigen Philosophen die Meinung vertreten, dass Bewusstsein eine emergente Eigenschaft des Gehirns sei. Emergente Phänomene werden jedoch auch in der Physik, Chemie, Biologie, Psychologie oder Soziologie beschrieben. Synonyme sind Übersummativität und Fulguration. Analog zur Ausbildung von Eigenschaften spricht man bei der Eliminierung von Eigenschaften von Submergenz.


 

 

 

 

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