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Elektromotorische Bremse

Schienenverkehr

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Elektromotorische Bremse

Bei einer elektromotorischen Bremse oder auch elektrischen Generatorbremse wird die Bewegungsenergie bzw. die Lageenergie der bewegten Massen in elektrische Energie umgeformt. Sie ist im Grunde ein im Generatorbetrieb arbeitender Asynchronmotor oder Drehstromsynchronmotor und arbeitet verschleißfrei.

Bezüglich der Verwendung der gewonnenen elektrischen Energie unterscheidet man zwei Bauarten:

  • Wird sie in die Stromzuleitung oder Oberleitung bzw. in einen Energiespeicher (beispielsweise eine Starter/Bordnetzbatterie oder Hochleistungs-Kondensator) eingespeist, so spricht man von einer Nutzbremse oder — weil diese Energiegewinnung Rekuperation genannt wird — von einer Rekuperationsbremse.
  • Wird sie über elektrische Widerstände in thermische Energie umgewandelt, so nennt man sie Widerstandsbremse. Diese gilt - sofern sie nicht eben für Heizungszwecke verwendet wird - als veraltet.

Da die Bremswirkung der elektromotorischen Bremse mit sinkender Geschwindigkeit abnimmt, wird zum Anhalten und als Feststellbremse stets eine zusätzliche mechanische Bremse benötigt.

Genutzt werden elektromotorische Bremsen für elektrische Lokomotiven, Triebwagen, Bahnen, Oberleitungsbusse und Kraftfahrzeuge. Nutzbremsen bei Förderbändern im Bergbau oder bei allen Seilbahnen insbesondere Erztransport- und Materialseilbahnen.


Hauptvorteile dieser Bremse sind

 



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