Wurzelzieher

Inhalt

Dreifaltigkeit

Biblische Motive

  

Göttlichkeit Jesu Christi/ Göttlichkeit des Heiligen Geists

Entwicklung der Trinitätstheologie

  

Theologische Entwicklung im 2. und 3. Jahrhundert

  

Theologische Entwicklung im 4. bis 7. Jahrhundert

Rezeptionsgeschichte

  

Mittelalter

  

Gegenwart

  

Symbolische und bildliche Darstellungen/ Dreifaltigkeitsfest

Verbreitung

Vergleiche mit nichtchristlichen Religionen

  

Islam

  

Außerchristliche triadische Vorstellungen

Literatur/ Siehe auch

Weblinks/ Einzelnachweise

 

 

Dreifaltigkeit

Darstellung der Dreieinigkeit in Form des Gnadenstuhls (Epitaph von 1549)

(Heilige) Dreifaltigkeit, Dreieinigkeit oder Trinität (lat. trinitas ‚Dreizahl‘) bezeichnet in der christlichen Theologie die Wesens-Einheit von Gott Vater, Sohn (Jesus Christus) und Heiligem Geist. Sie werden als drei aus Gott entsprungene Personen oder Hypostasen der Trinität, nicht aber als drei Substanzen oder drei Götter aufgefasst. Motive aus biblischer Überlieferung, früher Gebets- und Redeweise und theologischer Begriffsbildung führen zum kirchlichen Trinitätsdogma. Ab dem 4. Jahrhundert, zur Zeit der Völkerwanderung, wird eine formelle Trinitätslehre ausgebildet, der jüdische Mensch Jesus von Nazareth, von dem schon im Neuen Testament Göttliches ausgesagt wird (z. B. Joh 20,28: „Mein Herr und mein Gott“), wird wie der Heilige Geist als „wesenseins“ mit Gott, dem Vater, verstanden und verehrt. Mit unterschiedlichen Akzenten wird eine Dreieinigkeit heute von fast allen christlichen Glaubensgemeinschaften vertreten.


 

 

 

 

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