|
| ||||||||||||||||||||||||||||||||
InhaltDifferentialgeometrie
| DifferentialgeometrieTeilgebieteKomplexe Geometrie und KählergeometrieKomplexe Geometrie ist das Studium von komplexen Mannigfaltigkeiten, das heißt Mannigfaltigkeiten, die lokal wie Cn aussehen und deren Übergangsfunktionen komplex-differenzierbar (holomorph) sind. Wegen der analytischen Eigenschaften komplex-differenzierbarer Funktionen, hat man hier häufig Eindeutigkeitseigenschaften der Fortsetzung lokaler Funktionen/ Vektorfelder. Deshalb ist man bei globalen Untersuchungen meist auf die Theorie der Garben angewiesen. Eine fast-komplexe Struktur auf einer glatten Mannigfaltigkeit ist eine Abbildung J:TM→TM, sodass J2=-1. Damit sind alle fast-komplexen Mannigfaltigkeiten von gerader Dimension. Der Unterschied zwischen einer fast-komplexen und einer komplexen Mannigfaltigkeit ist die Integrabilität der fast-komplexen Struktur. Diese wird vom Nijenhuis-Tensor NJ gemessen. Eine hermitesche Mannigfaltigkeit ist eine komplexe Mannigfaltigkeit mit einer hermiteschen Metrik g auf dem komplexifizierten reellen Tangentialbündel. Insbesondere muss g mit der komplexen Struktur J kompatibel sein, namentlich
Als besonders strukturreich haben sich Hermitesche Mannigfaltigkeiten erwiesen, deren hermitesche Metrik zusätzlich kompatibel mit einer symplektischen Form sind, d.h.
In diesem Fall spricht man von einer Kählermannigfaltigkeit. Schließlich befasst sich die Cauchy-Riemann-Geometrie mit berandeten komplexen Mannigfaltigkeiten.
Copyright- und Lizenzinformationen: Diese Seite basiert auf dem Artikel Differentialgeometrie aus der freien Enzyklοpädιe Wιkιpedιa und steht unter der Lizenz Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). Liste der Autoren |
| ||||||||||||||||||||||||||||||
Load: 86; Render: 0; Total: 87