Wurzelzieher

Inhalt

Demokratie

Die demokratische Entscheidung

Wesentliche Merkmale der Demokratie

Moderne Demokratien

Geschichte

  

Mittelalter und Neuzeit

  

Deutschlands Weg zur Demokratie

Demokratieformen

  

Repräsentative Demokratie/ Demarchie

  

Mischformen

  

Präsidentielle und parlamentarische Regierungssysteme

  

Mehrheitsdemokratie, Konkordanzdemokratie und Konsensdemokratie

  

Nenn-Demokratien

Wirkungen und Probleme der Demokratie

  

Friedensfunktion

  

Wirtschaftswachstum

  

Demokratie und Rechtsstaat

  

Irrationale und ignorante Wähler

  

Lobbyarbeit/ Kurzfristigkeit

  

Medien

  

Mehrheitsprinzip

  

Philosophische Kritik/ Politische Instabilität/ Selbstüberforderung

Siehe auch/ Literatur

  

Geschichte der griechischen Demokratie/ Demokratietheorien im Vergleich

  

Aktuell diskutierte Arbeiten und Themen

Weblinks/ Einzelnachweise

 

 

Demokratie

Demokratie (griechisch , von [dēmos], „Volk“, und [kratía], „Herrschaft“, vgl. -kratie) bezeichnet einerseits das Ideal einer durch die Zustimmung der Mehrheit der Bürger und deren Beteiligung legitimierten Regierungsform, der „Volksherrschaft“. Diese Idealvorstellung wird in Demokratietheorien konkretisiert, die jeweils eine bestimmte Vorstellung von Demokratie beinhalten: so die direkte Demokratie, repräsentative Demokratie, Demarchie, Radikaldemokratie oder Basisdemokratie.

Andererseits bezeichnen sich auch viele repräsentative existierende politische Systeme als Demokratie nach der Berufung auf freie Wahlen, das Mehrheitsprinzip, den Respekt politischer Opposition, Verfassungsmäßigkeit und z.B. den Schutz der Grundrechte (bzw. nur den Staatsbürgern vorbehaltenen Bürgerrechten)

Formell bestätigt wird die Demokratie in den meisten Ländern als tragendes Verfassungsprinzip, so in Deutschland durch den (Art. 20 Abs. 1 GG), Österreich (Artikel 1 B-VG) und der Schweiz (Präambel der schweizerischen Bundesverfassung) in Libyen z.B. lange Zeit auch nur durch Das Grüne Buch


Das Wort „Demokratie“ ist im antiken Griechenland entstanden und bedeutete dort die direkte Volksherrschaft. Der Begriff „Volk“ wurde in jener Zeit sehr eng gefasst, da mit diesem nur einer äußerst begrenzten Gruppe von Bürgern politische Partizipationsrechte eingeräumt wurden. So konnten in einer griechischen Polis nur freie Männer an Volksversammlungen teilnehmen.

 

 

 

 

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