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Inhalt

Chemoinformatik

Grundlagen

  

Repräsentation chemischer Strukturen

Methoden

  

Semiempirische Verfahren

  

Molekular mechanische Verfahren

Anwendungen

  

Quantitative Struktur-Wirkungs-Beziehung/ Leitstrukturoptimierung

  

Thermodynamik/ Molecular Modelling

Verwandte Gebiete/ Softwarepakete/ Literatur

Weblinks/ Siehe auch

 

 

Chemoinformatik

Chemoinformatik, Cheminformatik oder Chemieinformatik (engl. chemoinformatics, cheminformatics, chemical informatics oder chemiinformatics) bezeichnet einen Wissenschaftszweig, der das Gebiet der Chemie mit Methoden der Informatik verbindet mit dem Ziel, Methoden zur Berechnung von Moleküleigenschaften zu entwickeln und anzuwenden. Zu den Urvätern gehören u. a. Paul deMain, Johann Gasteiger, Jure Zupan und Ivar Ugi.

Der Begriff „Chemoinformatik“ ist relativ jung, während die älteren Termini Computerchemie (abgel. von Engl. Computational Chemistry) und chemische Graphentheorie das gleiche Gebiet bezeichnen (Lit.: Bonchev/Rouvray, 1990). Computerchemie wird heutzutage eher als ein Teilgebiet der Theoretischen Chemie und der Quantenchemie begriffen.


 

 

 

 

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