Wurzelzieher

Inhalt

Carl Friedrich Gauß

Leben

  

Studienjahre

  

Ehen, Familie und Kinder

  

Tod der Eltern/ Späte Jahre/ Tod von Gauß/ Nachwirkung

Leistungen

  

Primzahlverteilung und Methode der kleinsten Quadrate

  

Einführung der elliptischen Funktionen/ Fundamentalsatz der Algebra, Beiträge zur Verwendung komplexer Zahlen

  

Beiträge zur Zahlentheorie

  

Beiträge zur Astronomie

  

Beiträge zur Potentialtheorie/ Gaußsche Osterformel

  

Landvermessung und Erfindung des Heliotrops

  

Gauß'sche Krümmung und Geodäsie

  

Magnetismus, Elektrizität und Telegrafie

  

Arbeitsweise von Gauß

Gauß als Namensgeber

Schriften

  

Briefwechsel und Tagebuch

  

Gesamtausgabe

  

Übersetzungen

Kartenwerke/ Denkmäler

Bildnisse

Literatur/ Weblinks/ Einzelnachweise

 

 

Carl Friedrich Gauß

Carl Friedrich Gauß

Johann Carl Friedrich Gauß (latinisiert Carolus Fridericus Gauss; * 30. April 1777 in Braunschweig; † 23. Februar 1855 in Göttingen) war ein deutscher Mathematiker, Astronom, Geodät und Physiker mit einem breit gefächerten Feld an Interessen.

Seine überragenden wissenschaftlichen Leistungen waren schon seinen Zeitgenossen bewusst. Bereits 1856 ließ der König von Hannover Gedenkmünzen mit dem Bild von Gauß und der Inschrift prägen. Da Gauß nur einen Bruchteil seiner Entdeckungen veröffentlichte, erschloss sich der Nachwelt die Tiefgründigkeit und Reichweite seines Werks erst, als 1898 sein Tagebuch (siehe unten) entdeckt und ausgewertet wurde.


 

 

 

 

Copyright- und Lizenzinformationen: Diese Seite basiert auf dem Artikel Carl Friedrich Gauß aus der freien Enzyklοpädιe Wιkιpedιa und steht unter der Lizenz Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). Liste der Autoren

Anbieterkennzeichnung

 



Load: 221; Render: 0; Total: 221