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InhaltCG-Verfahren
| CG-VerfahrenIdee des CG-VerfahrensDie Idee des CG-Verfahrens besteht darin, dass das Minimieren der quadratischen Form äquivalent zum Lösen von Ax = b ist. Hierbei bezeichnet Der Gradient von E an der Stelle xk
ist gerade
Die Iterierten xk des CG-Verfahrens werden dann so gewählt, dass sie das Minimum von E in dem affinen Raum Vk , der durch die Vektoren d0 , ..., dk aufgespannt und um x0 verschoben wird, bilden:
Es lässt sich zeigen, dass ebenfalls gilt:
Der letzte Teil zeigt, dass die Suchrichtungen den Krylow-Unterraum zu A und r0 aufspannen. Das CG-Verfahren lässt sich deswegen alternativ direkt als Krylow-Unterraum-Verfahren definieren. Da die Vektoren dk
alle A-konjugiert sind, ist die Dimension von Vk
gerade k. Ist also A eine Das Verfahren baut sukzessive eine A-orthogonale Basis für den Das Problem bei dem iterativen Verfahren ist das Finden der optimalen Schrittweite. Um die Güte eines Punktes zu bestimmen ist jeweils eine vollständige Matrixmultiplikation notwendig, welche nebenbei gleich einen neuen Gradienten liefert. Ist die Schrittweite entlang eines vorgegebenen Gradienten zu ungenau, entspricht die Methode eher einem einfachen Downhill-Algorithmus.
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