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InhaltCG-Verfahren
| CG-VerfahrenErweiterung auf unsymmetrische MatrizenIst die Systemmatrix A unsymmetrisch, aber regulär, so kann das CG-Verfahren auf die Normalgleichungen
angewendet werden, da AT A für eine reguläre Matrix A symmetrisch und positiv definit ist. Dieses Verfahren nennt sich auch CGNR, da bei diesem Vorgehen die Norm des Residuums von b - Ax minimiert wird. Alternativ gibt es das Verfahren CGNE, welches
löst mit x = AT y. Hierbei wird der Fehler (Error) minimiert. Beide Verfahren haben den Nachteil, dass zum einen AT zur Verfügung stehen muss, was nicht immer gegeben ist, und zum anderen die Kondition von A bei diesem Ansatz quadriert wird, was zur Verlangsamung der Konvergenz führen kann.
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