Wurzelzieher

Inhalt

Branch-and-Bound

Das Prinzip/ Vorgehensweise

  

Bound, die Schranke

  

Bound (Begrenzung)

  Dominanz

Anwendung auf Probleme der ganzzahligen linearen Optimierung

  

Lösungsweg

  

Ein einfaches Beispiel

  

Bewertung des Verfahrens

Zur Geschichte/ Literatur

 

 

Branch-and-Bound

Vorgehensweise

Dominanz

Von Dominanz spricht man, wenn für jede Belegung aus einer Teilmenge eine nicht schlechtere zulässigeLösung konstruiert werden kann. Werdennicht alle Optimallösungen gesucht, sondern nur eine, dann erübrigt sich dieSuche in T, selbst wenn die Schranken alleine nicht ausreichen,T von der weiteren Durchmusterung auszuschließen. Dies steigertmitunter die Effizienz des Verfahrens erheblich, beispielsweise im mehrdimensionalen Zuschnittsproblem, obwohl Dominanztests nicht zur ursprünglichen Methode Branch-and-Bound gehören.


Beispiel: bei sei zu lösen. Eine untere Schranke ergibtsich sofort, indem alle Summanden nach unten abgeschätzt werden, also2 - 5 - 5/2 = - 5, 5. Branch-and-Bound ohne Dominanzüberlegungen anzuwenden,erweist sich hier als unnötig aufwändig. Wegen ist x1 so klein wie möglich zu wählen, einerlei wie großx2 ist, das heißt x1 = 2. Für x2 = 5 wird z = - 3, 4; bei ist z > - 3 und damit nicht optimal. Die einzige Optimallösunglautet x1 = 2, x2 = 5.

 

 

 

 

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