Wurzelzieher

Inhalt

Branch-and-Bound

Das Prinzip/ Vorgehensweise

  

Bound, die Schranke

  

Bound (Begrenzung)

  

Dominanz

Anwendung auf Probleme der ganzzahligen linearen Optimierung

  

Lösungsweg

  

Ein einfaches Beispiel

  Bewertung des Verfahrens

Zur Geschichte/ Literatur

 

 

Branch-and-Bound

Anwendung auf Probleme der ganzzahligen linearen Optimierung

Bewertung des Verfahrens


Beim Branch-and-Bound-Verfahren müssen mehrere – in ungünstigen Fällen sehr viele – Optimierungsprobleme gespeichert, verwaltet und mit Hilfe des Simplex-Verfahrens gelöst werden. Insbesondere bei großen Problemen, die mehrere hunderttausend Variablen und Nebenbedingungen haben können, führt dies zu hohem Rechen- und Speicheraufwand. Dafür vermeidet man den Nachteil des Schnittebenenverfahrens von Gomory, bei dem numerische Probleme durch mangelnde Genauigkeit der Zahlendarstellung im Computer die Lösungssuche erschweren. In der Praxis werden bei der Lösung ganzzahliger Optimierungsprobleme oft beide Verfahren zu Branch-and-Cut kombiniert. Dabei werden im Wurzelknoten und manchmal auch in weiteren Knoten des Branch-and-Bound-Baumes Schnittebenen separiert, um die lineare Relaxierung zu verschärfen.

 

 

 

 

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