Wurzelzieher

Inhalt

Binomialverteilung

Definition der Binomialverteilung

  

Herleitung als Laplace-Wahrscheinlichkeit

Eigenschaften der Binomialverteilung

  

Symmetrie

  

Erwartungswert

  

Varianz

  

Variationskoeffizient

  

Schiefe

  

Wölbung

  

Maximum

  

Charakteristische Funktion

  

Erzeugende Funktion

  

Momenterzeugende Funktion

  

Summe binomialverteilter Zufallsgrößen

Beziehung zu anderen Verteilungen

  

Beziehung zur Bernoulli-Verteilung

  

Übergang zur Normalverteilung

  

Ziehen von Kugeln

  

Anzahl Personen mit Geburtstag am Wochenende

  

Gemeinsamer Geburtstag im Jahr

  

Konfidenzintervall für eine Wahrscheinlichkeit

  

Auslastungsmodell

  

Statistischer Fehler der Klassenhäufigkeit in Histogrammen

Zufallszahlen

Weblinks

 

Binomialverteilung

< /p > < p > | kurtosis = \frac{1-6p(1-p)}{np(1-p)} < /p > < p > | entropy = \frac12 \log_2 \big( 2\pi \mathrm{e}\, np(1-p) \big) < br > + \mathcal{O} \left( \frac{1}{n} \right) < /p > < p > | mgf = \left(1-p + p\mathrm{e}^t\right)^n < /p > < p > | char = \left(1-p + p\mathrm{e}^{\mathrm{i}t}\right)^n < /p > < p > }} < /p > < p > Die'''Binomialverteilung'''isteinederwichtigsten < wlink > Wahrscheinlichkeitsverteilung | diskretenWahrscheinlichkeitsverteilungen < /wlink > < /p > < p > SiebeschreibtdieAnzahlderErfolgeineinerSerievongleichartigenund < wlink > StochastischeUnabhängigkeit | unabhängigen < /wlink > Versuchen, diejeweilsnurzweimöglicheErgebnissehaben(ErfolgoderMisserfolg) SolcheVersuchs - Serienwerdenauch < wlink > Bernoulli - Prozess < /wlink > egenannt < /p > < p > IstpdieErfolgswahrscheinlichkeitbei''einem''Versuch, unddieAnzahlderVersuchen, dannbezeichnetmanmitB(k \mid p,n)oderB_{n,p}(k)dieWahrscheinlichkeitgenaukErfolgezuerzielen(sieheAbschnitt''Definition'') < /p > < p > DieBinomialverteilungundderBernoulli - VersuchkönnenmitHilfedes < wlink > Galtonbrett < /wlink > sveranschaulichtwerden DabeihandeltessichumeinemechanischeApparatur, indiemannKugelnwirft DiesefallendannzufälligineinesvonmehrerenFächern, wobeidieAufteilungderBinomialverteilungentspricht JenachKonstruktionsindunterschiedlicheParameterp$ möglich.

Obwohl die Binomialverteilung bereits lange vorher bekannt war, wurde der Begriff zum ersten Mal 1911 in einem Buch von George Udny Yule verwendet.




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