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Benutzerschnittstelle

Mensch-Maschinen-Schnittstelle

  

Erfolg und Misserfolg von Benutzerschnittstellen

Kennzeichnungen

Computergestützte Benutzerschnittstelle

  

Leittechnik/ Richtlinien

Siehe auch/ Literatur

Weblinks/ Einzelnachweise

 

 

Benutzerschnittstelle

Not-Aus-Knopf

Die Benutzerschnittstelle (nach Gesellschaft für Informatik, Fachbereich Mensch-Computer-Interaktion auch Benutzungsschnittstelle) ist die Stelle oder Handlung, mit der ein Mensch mit einer Maschine in Kontakt tritt. Im einfachsten Fall ist das ein Lichtschalter: Er gehört weder zum Menschen, noch zur „Maschine“ Lampe, sondern ist die Schnittstelle zwischen beiden.

Damit eine Benutzerschnittstelle für den Menschen nutzbar und sinnvoll ist, muss sie auf seine Bedürfnisse und Fähigkeiten angepasst sein. So wäre beispielsweise die Programmierung eines Roboters, der das Licht einschaltet, zu kompliziert und ein Schalter auf dem Dach für das Kellerlicht unpraktikabel.

Systematisch betrachtet gehört die Benutzerschnittstelle zu den Mensch-Maschine-Systemen (MMS): MenschMensch-Maschine-SchnittstelleMaschine. Verschiedene Wissenschaften widmen sich dem Thema, etwa die Informatik, die Kognitionsforschung und die Psychologie.


Die Grundlagenkenntnisse für eine benutzerfreundliche Schnittstellen-Gestaltung werden in der Wissenschaftsdisziplin der Ergonomie erarbeitet. Die konkreten Tätigkeitsfelder sind hier Kognitive Ergonomie, Systemergonomie und Software-Ergonomie (usability engineering).

 

 

 

 

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