Banachalgebra
Grundlagen
Maximale Ideale
Sei A eine kommutative  -Banachalgebra mit Einselement. Ist  , so ist  ein maximales Ideal (mit Kodimension 1). Ist umgekehrt  ein maximales Ideal, so ist der Abschluss M wegen der Offenheit der Gruppe der invertierbaren Elemente ein echtes Ideal, also muss M = M gelten. Dann ist die Quotientenalgebra A/M eine Banachalgebra, die ein Körper ist, und dieser muss nach dem Satz von Gelfand-Mazur isomorph zu  sein. Daher ist die Quotientenabbildung  ein multiplikatives Funktional mit Kern M.Bezeichnet man also die Menge der maximalen Ideale mit Max(A), so hat man eine bijektive Abbildung:
 %2c%5c%2c%5c%2c%5c%2c%5cvarphi+%5cmapsto+%5cker(%5cvarphi)&s=125&f=ffffff) Es besteht damit eine bijektive Beziehung zwischen der Teilmenge XA
des Dualraums und der rein algebraisch definierten Menge der maximalen Ideale.
Copyright- und Lizenzinformationen: Diese Seite basiert auf dem Artikel
Banachalgebra
aus der freien Enzyklοpädιe Wιkιpedιa
und steht unter der Lizenz
Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung).
Liste der Autoren Anbieterkennzeichnung |