Wurzelzieher

Inhalt

Banachalgebra

Definition

Banach-*-Algebra oder involutive Banachalgebra/ C*-Algebra

Beispiele

Grundlagen

  Das Spektrum
  

Maximale Ideale

Anwendungen/ Literatur

 

 

Banachalgebra

Grundlagen

Das Spektrum

In der linearen Algebra spielt die Menge der Eigenwerte einer Matrix eine wichtige Rolle bei der Untersuchung der Matrizen, d.h. der Elemente der Banachalgebra .Dies verallgemeinert sich zum Begriff des Spektrums:


Sei A eine -Banachalgebra mit Einselement. Für ist das Spektrum von a, , kompakt und nach dem Satz von Gelfand-Mazur nicht leer. Für den Spektralradius gilt die Formel .Diese Formel ist erstaunlich, da der Spektralradius eine rein algebraische Größe ist, die lediglich den Begriff der Invertierbarkeit verwendet, die rechte Seite der Spektralradiusformel hingegen ist durch die Norm der Banachalgebra gegeben.

Für den Rest dieses Abschnitt sei A kommutativ mit Einselement. Die Menge XA aller multiplikativen Funktionale bezeichnet man als das Spektrum von A, oder nach Gelfand auch als Gelfand-Spektrum oder Gelfand-Raum von A. Das Spektrum von A ist ein kompakter Raum und die Gelfand-Transformation vermittelt einen Homomorphismus von A in die Banachalgebra der stetigen komplexwertigen Funktionen auf XA . Jedem Element wird so eine stetige Funktion zugeordnet, wobei . Das Spektrum eines Elementes und das Spektrum der Algebra hängen dann über die Formel zusammen. Das ist im Artikel über die Gelfand-Transformation ausgeführt.

 

 

 

 

Copyright- und Lizenzinformationen: Diese Seite basiert auf dem Artikel Banachalgebra aus der freien Enzyklοpädιe Wιkιpedιa und steht unter der Lizenz Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). Liste der Autoren

Anbieterkennzeichnung

 



Load: 12; Render: 0; Total: 12