Wurzelzieher

Inhalt

Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki

Vorgeschichte

  

Manhattan-Projekt

  

Invasions- und Abwurfpläne des US-Militärs

  

Einsatzbefehl und Ultimatum

Abwurf auf Hiroshima

  

Startvorbereitung

  

Der Abwurf

  

Die Opfer

Zwischen den Abwürfen

Abwurf auf Nagasaki

  

Startvorbereitungen

  

Der Abwurf/ Die Opfer

Wirkungen

  

Nothilfe für die Opfer und Schadensanalyse

  

Politische Folgen

Historischer Diskurs

  

Gegner der Abwürfe

  

Gemäßigtes Lager

  

Bewertung in den USA

  

Bewertung in Japan

Gedenken

  

Nagasaki

Literatur

Weblinks/ Einzelbelege

 

 

Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki

Der Atompilz über Hiroshima

Die Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki vom 6. und 9. August 1945 wurden von US-Präsident Harry S. Truman am 16. Juli 1945 – unmittelbar nach Bekanntwerden des erfolgreichen Trinity-Tests, des ersten Atomwaffentests – beschlossen und am 25. Juli angeordnet. Die Atombombenexplosionen töteten insgesamt etwa 92.000 Menschen sofort. Weitere 130.000 Menschen starben bis Jahresende an den Folgen des Angriffs, zahlreiche weitere an Folgeschäden in den Jahren danach.

Nur diese ersten einsatzfähigen Atombomben wurden bisher in einem Krieg gegen Menschen eingesetzt. Darauf folgte am 2. September 1945 die Kapitulation Japans, mit der der Zweite Weltkrieg endete. Die Abwürfe sollten das Ende des Krieges beschleunigen und damit vielen US-Soldaten das Leben retten. Ob diese Begründung zutraf und ob die Abwürfe völkerrechtlich, ethisch und politisch zu verantworten waren, ist seit 1945 stark umstritten.


 

 

 

 

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