Wurzelzieher

Inhalt

Antike

Zeitliche und Begriffliche Abgrenzungen

Ursprünge der antiken Kultur

Griechenland und die hellenische Welt

  

Entstehung der Polis

  

Blütezeit Athens

  

Kampf um die Hegemonie

  

Die hellenistische Zeit (336 bis 30 v. Chr.)

Römisches Reich

  

Ursprünge Roms/ Die Römische Republik (ca. 500 bis 27 v. Chr.)

  

Der Prinzipat (27 v. Chr. bis 284 n. Chr.)

  

Die Spätantike (284 bis 565/632 n. Chr.)

Bedeutung und Nachwirken der Antike

Quellenlage

Siehe auch

Literatur

Weblinks/ Anmerkungen

 

 

Antike

Der Begriff Antike (von ‚alt(ertümlich), hergebracht‘) bezeichnet die Epoche des Altertums im Mittelmeerraum. Zeitlich reicht die Antike etwa von 1200 v. Chr. bzw. 800 v. Chr. bis ca. 600 n. Chr. und unterscheidet sich von vorhergehenden und nachfolgenden Epochen durch gemeinsame und durchgängige kulturelle Traditionen.

Antike bezeichnet im engeren Sinne die Geschichte des archaischen und klassischen Griechenlands, des Hellenismus und des Römischen Reichs. Insbesondere das Römische Reich vereinte den Mittelmeerraum seit dem 1. Jahrhundert n. Chr. politisch und kulturell. Andere Völker und Kulturen spielen dann nur im Rahmen ihrer Kontakte zu Griechen und Römern eine Rolle.


Antike im weiteren Sinne umfasst hingegen auch die Geschichte der altorientalischen nahöstlichen Hochkulturen Ägyptens, Mesopotamiens, Assyriens, Persiens und Kleinasiens, die etwa mit dem Beginn der Schriftlichkeit um 3500 v. Chr. einsetzt.

 

 

 

 

Copyright- und Lizenzinformationen: Diese Seite basiert auf dem Artikel Antike aus der freien Enzyklοpädιe Wιkιpedιa und steht unter der Lizenz Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). Liste der Autoren

Anbieterkennzeichnung

 



Load: 160; Render: 0; Total: 160